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Es ist widersinnig und teuer, an Bord von Fahrzeugen allzu viele Parallelstrukturen aufzubauen. Daher verfolgt Derovis mit seinen multifunktionalen Systemen die Philosophie der offenen Schnittstellen. Ziel ist es, dass Kunden beim Umstieg auf Derovis-Systeme vorhandene Hard- und Software-Strukturen weiternutzen können – und dass sie auch später noch eine Wahl haben, wenn elektronische Bordsysteme neu eingerichtet, erweitert oder zusammengefasst werden sollen.

Diesen Ansatz verfolgen wir auch bei der automatischen Fahrgastzählung. Derovis HydraIP-Nutzer können jederzeit entscheiden, ob sie Teile ihrer Videoflotte um ein automatisches Fahrgastzählsystem erweitern wollen. Alle HydraIP-Systeme sind für die Verarbeitung von Zähldaten aus stereoskopischen oder Infrarot-Zählsensoren vorbereitet. Derovis HydraIP-Nutzer haben also die Wahl zwischen den beiden führenden Zähltechnologien am Markt.

Dazu trägt auch die Netzwerk-Schnittstelle­ (API, ­Application­ Programming ­Interface) bei, die ­wir in unsere HydraIP-Systeme ­implementiert­ und ­dokumentiert haben. Sie schafft die Voraussetzung, dass unsere Geräte ­mit ­anderen ­Geräten im Netzwerk ­kommunizieren ­können­. So­ kann­ ein­ Bordrechner auf Wunsch ­den ­Status­ des Derovis-Systems ­abfragen oder­ Videodaten­ anfordern. ­

Offenheit ist die Produktmaxime auch am anderen Ende des Zählprozesses, bei der Derovis. Die von Derovis-Rekordern verarbeiteten und gespeicherten Rohdaten können für die hauseigene DRPCA-Software (ohne Statistikfunktionen) oder für die marktführenden Hintergrundsystemen bereitgestellt werden. Weitere Anpassungen sind jederzeit möglich. Kommen Sie einfach auf uns zu.